Wassermannzeitalter1

Das Wassermannzeitalter (Teil 1)

 

Alle reden von der neuen Zeit oder dem neuen Zeitalter. Es begann offiziell am 21.12. 2012 mit dem Ende des auslaufenden Mayakalenders und wird uns nun die nächsten 2000 Jahre begleiten. Viele Dinge kommen seitdem ans Licht und wollen angeschaut werden. Auch unser persönlicher Bereich gerät in Bewegung und verlangt, dass wir uns neu orientieren. Worauf warten wir also noch ?

 

 

Die übergeordnete Perspektive

 

Das Hauptmerkmal des Wassermannzeitalters ist der Zerfall der Hierarchien. Als Folge davon befinden sich alle Lebewesen wie Menschen, Tiere und Pflanzen, aber auch die Materie energetisch gesehen auf einer Ebene. Als Menschen bekommen wir die Möglichkeit, uns zu vernetzen, gemeinsame Ziele zu verfolgen und unsere Ideen zu bündeln. Vieles davon existiert bereits als Visionen auf der geistigen Ebene. Die Umsetzung in die Materie geschieht dabei exponentiell, d.h. je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto schneller werden neue Innovationen sichtbar sein. Ein gutes Beispiel dafür ist das Internet. Dessen Wachstum ist schon lange nicht mehr aufzuhalten und der Versuch seitens der noch “Herrschenden”, hier einen Kontrollriegel vorzuschieben, können wir als gescheitert betrachten.

 

Auf der menschlichen Ebene bekommen wir durch das Internet, welches bereits komplett aus virtueller Energie besteht, die Möglichkeit der weltweiten Vernetzung. Ein Erfinder war vor zwanzig Jahren noch darauf angewiesen, seine Ideen und Forschungen mittels Fachpublikationen zu verbreiten. Jedes Manuskript unterlag einer strengen Zensur, durch welche neue Innovationen oftmals unterdrückt wurden. Mittlerweile ist es kein Problem mehr, diese Art von Kontrolle zu umgehen, was viele Wissenschaftler bereits nutzen, um sich weltweit auszutauschen.

 

 

Alternative Systeme und Strukturen

 

Viele von uns spüren, das grosse Veränderungen im Gang sind. Sie möchten sich beteiligen und ihr Leben neu gestalten, wissen aber nicht, wie sie sich aus den noch bestehenden Strukturen befreien können. Nun, viele Wege führen nach Rom und so werden uns auch hier Möglichkeiten angeboten, die uns dabei helfen können.

 

Unsere Politiker verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit und Einfluss, allein schon deshalb, weil viele Menschen sich nicht mehr dafür interessieren, was und von dieser Seite versprochen wird. Bestehende Gesetze werden von mutigen Anwälten hinterfragt und ausser Kraft gesetzt (z.B. GEZ). Das noch bestehende, alte Bankensystem wird von alternativen Währungs- und Geldsystemen (TransferWise, Bitcoin etc.) und Crowdfunding-Plattformen (Kickstarter, Startnext, Musicstarter usw.) ausgehöhlt und geschwächt. Crowdfunding bedeutet, dass man als Privatperson die Möglichkeit bekommt, sich an einem Projekt finanziell zu beteiligen. Bei erfolgreicher Umsetzung erhält man einen Teil der Investition in materiellen Gütern zurück. Wenn man also ein Restaurant-Projekt mit 25 Euro fördert, bekommt man nach Abschluss des Projekts z.B. einen Gutschein für ein Essen dort.

 

Im gesundheitlichen Bereich werden wir zunehmend die Möglichkeit haben, uns über alternative Heilmethoden zu informieren, weil diese Informationen jedem zugänglich werden. Die Auslieferung an Ärzte, die uns nur einseitig informieren, wird dadurch aufgebrochen. Viele konventionelle Therapien funktionieren deshalb schon nicht mehr, was uns wiederum wach werden lässt und uns in die Eigenverantwortung zurückwirft.

 

Energetisch gesehen nähren wir alles das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Dazu genügt es schon, über ein Thema zu reden. Beschwere ich mich also über meinen Chef oder die Firma, gebe ich meine Energie dort hin, anstatt sie für gesunde Eigeninteressen zu nutzen.  Auch wenn wir bestehende Strukturen noch nicht von heute auf morgen verlassen können, können wir sie jedoch relativieren. Solang wir also noch Steuern zahlen (müssen), richten wir unseren Fokus nicht auf unseren Ärger darüber, sondern auf das, was uns Freude macht. Dadurch ziehen wir die Energie auf unsere Seite und können damit das, was wir lieben wachsen lassen.

 

 

Menschlichkeit

 

Indem die Hierarchien fallen oder umstrukturiert werden, wächst das menschliche Miteinander. Wir sehen im Anderen dann nicht mehr den Konkurrenten, sondern jemand, der es einfach anders macht als wir. Energetisch gesehen sind wir von den Frequenzen und der Schwingung, die wir ausstrahlen, alle einzigartig. Wir können uns also gar nicht mit anderen vergleichen, es sei denn, wir finden an dem Konkurrenzspiel so viel Freude und Gefallen, dass wir uns im Aussen den passenden Partner dazu suchen, der mitspielt, bis wir es erkennen und dann aufgeben.

 

Auf der emotionalen Ebene öffnen wir uns für Mitgefühl und Empathie. In der äusseren Welt kann man dies bereits an der zunehmenden “Kriegsmüdigkeit” sehen. Immer weniger Menschen sind bereit, anderen Menschen (und damit auch sich selbst) Leid zuzufügen. Mehrere Versuche der noch Herrschenden, neue Brandherde zu entfachen, sind daran bereits gescheitert.

 

 

Tiere und andere Geschöpfe

 

Unser Mitgefühl und unsere Empathie wird auch gegenüber anderen Mitgeschöpfen sichtbar. Fast alle Menschen, auch wenn sie Fleisch essen, sprechen sich gegen die Massentierhaltung mit ihren nicht artgerechten Bedingungen aus. Viele schränken deshalb schon ihren Fleischkonsum ein oder geben ihn ganz auf. Auch erkennen wir zunehmend, dass die konventionelle Landwirtschaft mit dem Einsatz von chemischen Düngern und Pestiziden unsere Lebensfreude nicht erhöht, sondern gegenteilig auf breiter Basis zu Leid führt und sie sich damit selbst einen “Stop” setzen wird.

 

HundundRatteTiere unterschiedlicher Arten begegnen sich untereinander zunehmend mit Respekt und Achtung bis hin zu Freundschaften und emotionalem Austausch. Ich habe dabei die ungewöhnlichsten Freundschaften beobachten können wie Affe und Tiger, Hund und Ratte, Hund und Fisch, Hund und Reh, Katze und Kuh, sowie Katze und Schwein, die sich gegenseitig leckten und kraulten, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

 

Materie

 

Unser Verhältnis zur Materie hat sich soweit schon gewandelt, dass wir Besitz und Wohlstand nicht mehr als alleiniges und höchstes Lebensziel anstreben, eine Karotte, die man uns lange Zeit erfolgreich von die Nase hielt, um die Wirtschaft mittels Arbeitswilliger in Gang zu halten. Mit dem Wegfallen dieser Hierarchie werden wir zunehmend freier in unserem Umgang mit Materie und der Wahl, was wir in unserem Leben wirklich spielen wollen. Das was wir lieben, wird zu uns kommen und uns zur Verfügung stehen. Damit schwindet auch die Überlebensangst oder das künstlich erzeugte Mangelbewusstsein. Anstatt auf unserem Besitz “sitzen” zu bleiben, werden wir auch auf der materiellen Ebene uns vernetzen und Besitztümer gemeinsam nutzen und damit wachsen lassen.